Altbau vs. Neubau in München: Was ist wertstabiler?
Altbau vs. Neubau in München: Was ist wertstabiler?
Käufer in München stehen oft vor der ultimativen Frage der Anlagephilosophie: Möchte man den charmanten Jahrhundertwende-Altbau im Lehel mit Deckenstuck und Fischgrätparkett, oder den hypermodernen, energieeffizienten „Smart Home“-Neubau in Bogenhausen?
Der Neubau: Ein sicherer, kalkulierbarer Hafen
Neubauten (ab Baujahr 2020) bieten absolute Planungssicherheit. Aufgrund exzellenter Dämmung (Klasse A) und moderner Wärmepumpen sind Sie vom Heizungsgesetz unberührt. Die Banken finanzieren diese „grünen“ Immobilien oft zinsvergünstigt. Käufer haben hier meist für 15 bis 20 Jahre keinerlei Mangelrisiken oder Sonderzahlungen zu befürchten.
Der Altbau: Liebhaber-Renditen und Risiken
Der Münchner Altbau (Vorkriegsjahre bis 1930) ist extrem rar. Diese Verknappung sorgt dafür, dass finanzkräftige Ästheten und absolute Liebhaber beinahe jeden Preis für eine perfekte Fasade zahlen. Die emotionale Wertstabilität im absoluten Core-Zentrum ist unerreicht.
Das Risiko? Absehbare Instandhaltung. Holzdecken, alte Steigleitungen oder anstehende Dachdämmungen verschlingen oft fünfstellige Summen. Der Spruch „Ein Altbau wird niemals ganz fertig“ ist Realität. Dennoch bleibt der sanierte Altbau in München das ultimative Prestigeobjekt.
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