Wie läuft ein reeller Notartermin beim Hausverkauf ab?
Wie läuft ein reeller Notartermin beim Hausverkauf ab?
Der Notartermin bildet das offizielle, feierliche Nadelöhr jedes Immobilientransfers in Deutschland. Notare in München sind unparteiische Organe der Rechtspflege. Im Vorfeld (für gewöhnlich zwei Wochen vorher) hat SBM Immobilien gemeinsam mit dem Notar einen Entwurf des Kaufvertrages erstellt, den Sie in Ruhe prüfen konnten.
Der Termin vor Ort
Beim eigentlichen Termin treffen Verkäufer, Käufer und der begleitende Makler zusammen im Büro des Notars ein. Der Notar klärt die Identitäten via Personalausweis und beginnt dann, den gesamten Kaufvertrag vollständig Wort für Wort laut vorzulesen. Dies ist gesetzliche Pflicht.
Sollten beim Verlesen Unklarheiten entstehen („Wann war nochmal die Räumung der Garage definiert?“), kann der Vertrag live am Konferenztisch noch angepasst und umformuliert werden.
Wenn alle Klauseln verlesen sind und totale Einigkeit herrscht, unterschreiben zunächst der Verkäufer und der Käufer mit Füller, und schließlich beglaubigt der Notar den Akt mit seinem eigenen Siegel und Unterschrift. Ab diesem Moment ist der Vertrag absolut rechtsbindend. Den Rest – Löschung alter Grundschulden, Meldung ans Finanzamt – übernimmt nun das Notariat im Hintergrund.
Sie planen den Verkauf Ihrer Immobilie im Raum München?
Vermeiden Sie teure Fehler und nutzen Sie das exklusive Netzwerk von SBM Immobilien für maximale Verkaufserträge.
Unverbindliches Gespräch vereinbaren




