Wie viel Eigenkapital verlangen Banken aktuell beim Hauskauf?
Wie viel Eigenkapital verlangen Banken aktuell beim Hauskauf?
Nach den wilden Nullzins-Jahren, in denen 110%-Finanzierungen an der Tagesordnung waren, haben Banken ihre Richtlinien drastisch verschärft. Wer heute in München eine Immobilie kauft, muss mit einer sehr konservativen, strengen Risikoprüfung der Kreditinstitute rechnen.
Die goldene Regel: Nebenkosten zzgl. Puffer
Als absolute Grundvoraussetzung für eine Immobilienfinanzierung gilt heute: Die sogenannten Kaufnebenkosten müssen aus echtem Bar-Eigenkapital stammen. In Bayern betragen diese rund 9,0 % bis 10,0 % (Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler). Banken finanzieren diese „verlorenen Kosten“, die keinen Gegenwert darstellen, nicht mehr mit.
- Der optimale Eigenkapitalanteil: Um wirklich exzellente Zinsabschläge von den Banken zu erhalten, sollten Sie in München ein Eigenkapital von mindestens 20 % bis 30 % des finalen Kaufpreises (Loan-to-Value) einplanen.
- Einfluss der energetischen Substanz: Besitzt das Wunschobjekt die Energieklasse G oder H, verlangen Banken oft zusätzliches Eigenkapital oder strenge Rücklagen für den sofortigen Heizungstausch oder die Dachdämmung.
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